Ziele

Unser gemeinsames Ziel ist es, den Schülerinnen und Schülern eine umfassende Allgemeinbildung bis zum Erwerb ihrer Allgemeinen Hochschulreife zu vermitteln, sie in der Entwicklung ihrer Persönlichkeit zu fördern und ihnen eine Medienkompetenz mitzugeben, die sie befähigt, einerseits mit verschiedenen Medien und Programmen umzugehen und andererseits sich kritisch mit den Medien auseinanderzusetzen. Durch einen anspruchsvollen Unterricht, der für neue pädagogische Ideen und die Nutzung von modernen Medien, wie interaktive Whiteboards, iPads und Internet offen ist, sind wir bestrebt, dieses Ziel zu erreichen. Auch im Rahmen unserer Vielzahl von außerunterrichtlichen Angeboten als UNESCO-Projektschule, als Zukunftsschule oder in der Offenen Ganztagsschule haben unsere Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, auf vielfältige Medien für die Gestaltung ihrer Projekte zur Unterstützung zuzugreifen.

 

 

Unsere Schülerinnen und Schüler wachsen heute in einer Welt auf, in der ein adäquater Umgang mit digitalen Medien unverzichtbar ist, da sie eine immer bestimmendere  Rolle im Alltagsleben spielen. 

Ihr zukünftiges Leben wird noch in einem weit höheren Maße im privaten  und beruflichen Bereich von digitalen Medien beeinflusst und bestimmt werden. Diese rasanten Entwicklungen in der medialen Landschaft verstehen wir vor allem als  Chance, neue Medien sinnvoll in den Unterricht zu integrieren und für den Lernprozess nutzbar zu machen.

In vielfältiger Weise werden bereits heute von einem großen Teil unserer Schülerinnen und Schüler digitale Medien wie Smartphones, Tablets oder Computer und andere elektronische Geräte genutzt. Aufgrund dieser Medienaffinität und der schnellen Entwicklung im Bereich der digitalen Medien ist eine zentrale Aufgabe von Schule darin zu sehen, Schülerinnen und Schüler zu einem selbstständigen, aber auch kritischen und verantwortungsbewussten Umgang mit digitalen Medien zu erziehen.

Das Medienkonzept der Klaus-Harms-Schule konkretisiert diese zentrale Erziehungsaufgabe der Schule. Es bildet die Grundlage für eine systematische Förderung der Medienkompetenz, die unter anderem beinhaltet, dass Schülerinnen und Schüler anwendungsbezogene Kompetenzen entwickeln, etwa im Umgang mit Textverarbeitungs- und Tabellenkalkulationsprogrammen, und lernen selbstständig und kritisch Online-Recherchen durchzuführen.

Überdies bedeutet Medienkompetenzförderung, dass Schülerinnen und Schüler mit Hilfe digitaler Medien eigene Arbeitsergebnisse sachgerecht darzustellen und zu präsentieren vermögen und dazu befähigt werden, die Nutzung der neuen Medien kritisch zu reflektieren und sich effektiv vor im Internet lauernden Gefahren zu schützen.

Das Medienkonzept ist in Zusammenarbeit mit Eltern, Lehrern und Schülern entstanden. Es hält Verbindlichkeiten fest und macht sie für Eltern, Schülerinnen und Schüler und Lehrerinnen und Lehrer transparent. Im Zentrum steht die Stärkung der digitalen Medienkompetenz.