Kinder und Jugendliche wachsen heute in einer Gesellschaft auf, die sich erkennbar von früheren Generationen unterscheidet.
Allein erziehende Elternteile oder dieTatsache, dass beide Partner berufstätig sind und Kinder nach Unterrichtsschluss keinen Ansprechpartner haben, haben es notwendig gemacht, neue Konzepte zu entwickeln und entsprechende Angebote zu machen.
Die Klaus-Harms-Schule ist daher seit Schuljahr 2005/2006 eine Offene Ganztagsschule mit einem breit gefächerten nachmittäglichen Angebot.
Auszug aus dem Förderkonzept:
"Im Rahmen des Förderfonds hat die Klaus-Harms-Schule 2007 Fördermittel des Landes in Höhe von 4 Lehrerwochenstunden erhalten. Daran gebunden war die Auflage, bis August 2008 in einem Bericht die Ergebnisse darzulegen:
• Die Zahl der SchülerInnen, die wiederholen (3 pro Jahrgang 7 und 8) und /oder Lernpläne erhalten haben (ca. 30 in den gleichen Altersstufen), ist annähernd gleich geblieben.
• Eine weitergehende Wirkung ist erst bei Ausweitung der Fördermaßnahmen zu erwarten, die die Klaus-Harms-Schule eingeleitet hat und die im Text genau beschrieben werden."
Der Bericht ist als ein pädagogisches Konzept zu verstehen, das detailliert beschreibt, wie unter Mitwirkung von KollegInnen, Schulleitung und anderer Gremien die Umsetzung pädagogischer Ziele auf breiter Basis inhaltlich vorangebracht worden ist.